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<meta name="description" Content="Der BVB reist als Spitzenreiter in die Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz, doch auch die Rheinhessen müssen sich aufgrund ihrer jüngsten Leistungen nicht verstecken. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Das weiß auch Mainz-Coach Sandro Schwarz: „Wir wissen, dass wir aufgrund unserer Leistungen den ein oder anderen Punkt mehr haben könnten. Deshalb müssen wir punkten.“  <p> Auf diesen jungen Mann könnt Ihr Euch freuen, liebe @BVB-Fans! Alexander #Isak ist der nächste Top-Youngster für den #BVB. pic.twitter.com/So95b5TI2L  <p>  Der BVB reist als Spitzenreiter in die Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz, doch auch die Rheinhessen müssen sich aufgrund ihrer jüngsten Leistungen nicht verstecken. <p> Dasselbe gilt für den Direktvergleich. Die Bayer-Elf hat 23 der bisherigen 51 Pflichtspielduelle mit dem VfL gewonnen. Neben acht Unentschieden setzte es 20 Niederlagen. <p>  „Wir waren nicht da. Nach so einem Spiel muss man hinterfragen, warum elf Spieler so monoton sind. Wir waren nicht spritzig, nicht frisch, nicht fit.“  </pre>


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<pre>Fünf Siege aus den jüngsten sechs Liga-Heimspielen lassen es dabei alles andere als abwegig erscheinen, dass die Borussia auch den formstarken Schwaben gewachsen ist — zumal sich der von Jürgen Kramny zum Erblühen gebrachte Gast bereits vor wenigen Tagen eine blutige Nase holte.  <p> – Florian Kohfeldt konnte mit dem Verlauf seiner Heim-Premiere als Chefcoach rundum zufrieden sein.  <p>  Dabei wäre es für Mainz wahrscheinlich noch deutlich höher hinausgegangen, hätte nicht stets ein großer Brocken jede beginnende Serie umgehend gestoppt: Im ersten Saisonviertel kamen den verkappten Punkte-Sammlern vom FSV bereits Schalke, Leverkusen, München und Dortmund in die Quere. <p> Das zeigt auch die Statistik: In drei der bisherigen vier Mainzer Liga-Spielen fielen weniger als drei Tore. Und bei zwei der vier Bayern-Auswärtspartien gab es ebenfalls unter 2,5 Tore im Spiel. <p>  Erst am vergangenen Spieltag feierten die „Wölfe“ ihren ersten Saisonsieg im Kalenderjahr 2019. Gegen die Hertha legte der VfL einen guten Start hin und hätte bereits früh in Führung gehen können.  </pre> 


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<pre> Während sich Trainer Ralf Rangnick über das Gegentor ärgerte, da sie „hinten zu viel zugelassen hatten“, versuchten die Spieler optimistisch zu bleiben.  <p> „Wir haben ein gutes Pressing gespielt und über das gesamte Spiel gesehen die klareren Torchancen gehabt. Es war ein vollauf verdienter Sieg und ein gutes Spiel unserer Mannschaft.“  <p>  In den vergangenen Wochen ist jedoch allmählich die Erkenntnis gereift, dass dies kaum mit Andre Schubert gelingen kann, der mittlerweile schon seit unzähligen Monaten vergeblich darum ringt, die allergrößte Baustelle zu schließen. <p>  Den bislang letzten Treffer des HSV erzielte Lewis Holtby beim 3:1-Erfolg beim FC Köln am zweiten Spieltag. Seitdem treffen die „Rothosen“ nicht mehr. <p>  Der insbesondere in der ersten Halbzeit nahezu perfekte Auftritt beim Spitzenreiter hatte den bislang fraglichen Beweis erbracht, dass die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl auch in ihrer zweiten Bundesliga-Spielzeit von einer steil ansteigenden Lernkurve profitiert.  </pre>


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<pre> Nun haben die Sachsen einiges wieder gut zu machen. Zweitligameister Fortuna Düsseldorf könnte dafür nun genau der richtige Gegner sein. Der Aufsteiger verlor am vergangenen Spieltag gegen den FC Augsburg und konnte nur wenig überzeugen.  <p> Quoten Stand vom 09.11.2018, 09:25 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> „Hoffenheim ist sehr gut drauf, aber das Spiel gegen Schalke hat gezeigt, dass sie hinten auch nicht immer sattelfest sind. Es ist also nicht komplett unmöglich, ein Tor gegen sie zu schießen. Wir rechnen uns da, gemeinsam mit unseren Fans, auch etwas aus. Die Leute sind genauso heiß drauf wie wir, den Hoffenheimern das Leben schwer zu machen“, sagte Alexander Schwolow im klubeigenen TV. <p>  „Wir haben es nicht gut gemacht. Das ist enttäuschend nach den letzten Spielen — wir haben uns etwas anderes erhofft.“  <p> Kam den Süddeutschen bei jener geglückten Punktejagd jedoch noch eine vereinsinterne Rekord-Saison zu Gute, dürfte beim nun anstehenden Besuch in Gelsenkirchen mit deutlich weniger Rückenwind zu rechnen sein.  </pre>


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<pre> Von den gravierenden Abstimmungsproblemen in der RB-Abwehr können sich die Schwaben nun zwar ein Ende dieser Durststrecke versprechen: Nach der Prognose der Wettfreunde machen sich mögliche Treffer aber allein um eine kaum tröstliche Ergebniskosmetik verdient.  <p> Selbst der FC Bayern dürfte nun seine Mühe haben, die stolzen Serien in Gefahr zu bringen; die Gastspiele im Breisgau hatten dem Rekordmeister schließlich schon in der Vergangenheit stets ein hartes Stück Arbeit mit ungewissem Ausgang abverlangt.  <p>  Die der Aufholjagd letztlich vor allem zu Grunde liegende geschlossene Mannschaftsleistung dürfte nun auch am Dienstag das erfolgversprechendste Mittel sein, wenn es dieses Mal einen qualitativ eigentlich überlegenen Gegner aus dem Feld zu schlagen gilt. <p>  Mit 50 Gegentreffern haben die Bullen nach dem FC Köln (63) und dem SC Freiburg (53) die drittmeisten Gegentore aller Bundesligisten erhalten — in den letzten fünf Spielen sogar die meisten.  <p> Dabei dürfte es aus rein sportlicher Sicht auch weiterhin keinerlei Gründe geben, irgendwelche Beschwerden geltend zu machen: für die Wettfreunde deutet alles darauf hin, dass die Münchner Weste auch bei den Knappen sauber bleibt.  </pre>


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